Dominik Böhringer präsentiert seine »Kreise« in einer Weise, die exemplarisch für sein Anliegen ist: er hängt sie mit Abstand von der Wand entfernt an dünnen Seilen schwebend in den Raum, sodass sie sich in einem räumlichen »Dazwischen« befinden und somit bereits in der Präsentation auf die Dimension des »Zwischenreiches«. Die »Kreise« erhalten dadurch Objektcharakter und wirken in und mit dem sie umgebenden Raum, es ergibt sich eine intensive Korrespondenz zwischen Werk und Raum, eine »Zwischenwirksamkeit«. In manchen »Kreisen« verwendet Böhringer zeichenhafte Formen wie Kreuze, Linien, Rechtecke oder archaische Figurenzeichnungen - auch der »Kreis« selbst ist ja ein Zeichen.
Bilder im Raum
Dauerhafte Ausstellungen und Ankäufe der Gemeinden, Kirche etc…
Basilika-St.-Margaretha_web

Basilika St. Margaretha, Dauerhafte Ausstellung mit drei Künstlern aus vier Ländern

Gnadenkirche-Bergisch-Gladb

Gnadenkirche Bergisch Gladbach, 2004 im Rahmen der documenta

LutherkircheKoeln

Luther Kirche, Köln

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TOC_Köln

DeutzerBruecke_farbig

Installation Deutzer Brücke. Köln

Bundesausbesserungswerk

Bundesausbesserungswerk

BiennalePapierkunstDueren

4. Internationale Biennale der Papierkunst im Leopold-Hoesch-Museum in Düren, 1992