Dominik Böhringer in einem Interview: »Das spannendste an Gesichtern ist außer Mund, Augen, Nase die Haut. Ich habe dann angefangen, die Masken immer mehr zu reduzieren, bis nur noch die runde Form übrig geblieben ist und die Haut mit ihren vielen feinen Poren, unterschiedlichen Farbpartien, Verdickungen und Verästelungen.« Das war 1982. Inzwischen hat er eine eigene Technik entwickelt, indem er je nach Größe der zu bearbeitenden Objekte einen Hügel aus Ton hergestellt hat, Gips darüber arbeitet, so dass praktisch eine große Schale entsteht. Jetzt kommt die Papiermasse rein, die mit Leim, Kleister und Kreide gemischt wurde.

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